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Der Weg der Magdalena

Das Heilige Weibliche

Der Faden weiblichen Lichts, der Europa bis nach Südfrankreich durchzieht.

Vom antiken Ephesos, wo die Große Göttin Artemis sich in die Jungfrau Maria verwandelte, durchzieht ein Faden weiblichen Lichts Europa: vom Gral von Glastonbury zu den Menhiren von Carnac und hinab nach Südfrankreich, wo die Legende erzählt, Maria Magdalena sei an Land gegangen, um eine „Kirche der Liebe“ zu hüten. Verfolgte Katharer, Grotten der Stille und Dörfer des Rätsels weben die Route des heiligen Weiblichen — die Erinnerung an eine Lehre, die die Geschichte auszulöschen versuchte, die die Orte aber noch immer flüstern.

Die Erinnerungen Gaias versammeln Erzählungen, die durch die Zeiten überliefert wurden — Legenden, spirituelle Überlieferungen und Berichte, die Jahrhunderte durchqueren. Die Orte sind real; die Geschichten jedoch haben weder historischen Konsens noch wissenschaftlichen Beweis. Wir geben uns nicht als Quelle faktischer Wahrheit aus: Wir bieten das symbolische Gewebe und überlassen den Schluss denen, die lesen, fühlen und forschen.